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Frage
·  Was hat sich gegenüber dem Vorgänger geändert?
·  Was wird sonst noch benötigt?
·  Wofür brauche ich das Tool?
·  Wie erreicht man qualitativ hochwertige Konvertierung? Wie funktioniert es?
·  Wie installiere ich das Tool?
·  Das Tool benutzen
·  Der FlasK MPEG Player
·  Was ist der DVD Modus?
·  Was kann ich an Einstellungen machen?
·  Was ist das Output Pad?
·  Das Programm ist schneckenlahm, ist das normal?
·  Ist FlaskMPEG ein DVD Ripper?

Antwort
·  Was hat sich gegenüber dem Vorgänger geändert?

  • Version 0.52
    • Geschwindigkeit verbessert, von 15% bis 50% je nach Einstellungen
    • Viel bessere Crop und Letterbox Einstellungen, die man leicht über das neue 'Output Pad' konfigurieren kann
    • Integrierter AVI Output mittels AVIplug von AGRABBER (immer noch buggy).
    • Ätliche Änderungen und einige Bug Fixes
  • Version 0.49
    • 100% bis 200% schneller dank MMX und Assembler Optimierungen
    • Neuer 'Pause' Button im Fortschritts-Fenster
    • Einige Bugfixes
  • Version 0.45
    • AC3 Audio Decodierung!!
    • Hochqualitativer Audio Sampling Rate Konverter für leichte 48000Hz=>44100Hz Konvertierung
    • Das Programm kann jetzt VideoCD kompatible Streams aus MPEG1/2 Streams mit nur wenigen Mausklicks erzeugen.
    • Stark verbesserte Synchronisation, speziell in den komplizierten NTSC Streams.
    • Frameraten Konvertierung. Das Programm kann jetzt die Framerate des Videos ohne Verlust der Audiosynchronisation ändern.
    • Verschiedene Bugfixes

Dies ist die erste Version, die volle Audio Unterstützung beinhaltet. Das heisst, das Programm dekodiert jetzt AC3 Streams, kann aber immer noch kein MPEG1 Audio dekodieren. Wenn der Input Stream keinen AC3 Stream beinhaltet (oder FlasKMPEG ihn nicht erkennen kann), ist der einzige Audio Verarbeitungsmodus 'Direct stream copy' (direktes Kopieren des Streams ohne Weiterverarbeitung).Der Dank f|r den AC3 Dekoder geht an Aaron Holtzman mit seinem frei verfügbaren AC3 Dekoder, http://ess.engr.uvic.ca/~aholtzma/ac3/. Um neue Tipps&Tricks des Programms zu erfahren, schau Dir die FAQ an.

  • Version 0.391
    • Bug korrigiert, der das Programm zum Absturz gebracht hat, wenn kein Audio Stream vorhanden war.
    • Bessere Unterst|tzung f|r fehlerhafte MPEG2 Streams
  • Version 0.39
    • Neuer Demuxer, der jeden beliebigen Track innerhalb eines MPEG1 oder MPEG2 Streams ansprechen kann.
    • DVD Modus bringt die Fdhigkeit, DVD Dateistrukturen als Ganzes zu erkennen. DVD Modus Konvertierung erlaubt nahtloses und leichtes Konvertieren von ganzen DVDs, ohne dass ein einziges grosses VOB File vorliegen muss.
    • Konvertierungen von jedem beliebigen Punkt im Input Video Stream (Sowohl im DVD Modus als auch Einzeldatei Modus)
    • verschiedene iDCT Implementierungen, die kompatibel mit den IEEE-1180 iDCT Spezifikationen sind.
    • Cropping (Zuschneiden) Fdhigkeit hinzugefügt (ein wirklich dringend benötigtes Feature)
    • 'Keep Aspect ratio' (Seitenverhältnis beibehalten) Feature hinzugefügt. Konvertierte Filme behalten nun das original Seitenverhdltnis bei.
    • Dolby Digital AC3 und MPEG Audio Unterstützung
    • Audio Stream Auswahl, wenn der Input Stream mehr als einen Audio Track beinhaltet
    • Lippen-Synchronisation mit Video, selbst wenn beliebige Startpunkte ausgewdhlt wurden
    • Und mehr...

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·  Was wird sonst noch benötigt?

Voraussetzungen

  • Panasonic MPEG1 Encoder Plug-In f|r Adobe Premiere5.x für MPEG Output (2.01*)
  • Windows 95/98 oder Windows NT4.0/2000
  • Alle CPU Rechenleistung, die Du bekommen kannst

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·  Wofür brauche ich das Tool?

Der FlasK MPEG Encoder nimmt MPEG2 und MPEG1 Programm Streams (Video Streams werden zur Zeit noch nicht unterstützt) und konvertiert sie in einen funktionierenden MPEG1 Stream oder eine AVI Datei, wobei versucht wird, die hvchstmvgliche Qualitdt bei kleinstmvglichem Aufwand zu erreichen unter Verwendung einer zielgerichteten Vorgehensweise zur MPEG1/2 zu MPEG/AVI Konvertierung.

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·  Wie erreicht man qualitativ hochwertige Konvertierung? Wie funktioniert es?

Ein weitverbreitetes Problem beim Konvertieren von einem in ein anderes Video Format ist, dass die Quell- und Ziel-Bildgruppen nicht übereinstimmen. Also muss man die Bildgrösse der Quelle unter Verwendung einer bestimmten Video Interpolation in die Bildgrösse des Ziels umwandeln (vergrössern oder verkleinern). In vielen Fällen ist das ein sehr ungenauer Prozess und führt zu hässlichen Rändern und bruchstückhaften Resten. FlasK MPEG verbindet den MPEG2 Dekoder direkt mit dem internen Anpassungsmechanismus und gibt das Ergebnis direkt in den MPEG1 Encoder, so dass eine hochqualitative Konvertierung gewährleistet wird, die mit anderen Methoden kaum zu erreichen ist. Der MPEG2/MPEG1 Dekoder basiert auf der Arbeit der MSSG (Mpeg Software Simulation Group) und ist deshalb nahtlos in Flask MPEG eingebettet. Bekanntlich ist der MPEG Video Standard asymetrisch, das heisst dass der Dekoder zwar präzise durch den MPEG Standard definiert ist, der Kodiervorgang aber dem Implementierer überlassen wird. Aus diesem Grund ist es möglich, dass MPEG Encoder im Laufe der Zeit immer besser werden. Ein solcher Encoder, der aus der Masse der anderen Encoder hervorsticht, ist der Encoder von Matsushita Electric Industrial Co.,Ltd. Er bietet exzellente Qualität mit minimalen Bildstörungen für die üblichen MPEG1 Bitraten. FlasK MPEG benutzt die Matsushita Electric Industrial Co.,Ltd. Encoder Engine, um mittels des Adobe Premiere Plugins von Panasonic den Video Stream zu konvertieren. Flask MPEG ist nicht nur auf MPEG1 Ausgabe beschränkt, sondern kann auch AVI Dateien unter Verwendung des integrierten AVI Plugins erstellen.

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·  Wie installiere ich das Tool?

Um in der Lage zu sein, mit FlasK MPEG MPEG1 Dateien zu erzeugen, muss man eine Kopie des Panasonic MPEG1 Encoder Plug-In für Adobe Premiere5.x besitzen. Es ist nicht notwendig Premiere zu installieren, um das Plug-In zu installieren und zu benutzen. Wenn Du keine MPEG1 Dateien erzeugen willst, kannst Du diesen Abschnitt überspringen.

Erstelle ein Verzeichnis für FlasK MPEG und kopiere es hinein. Installiere das Panasonic Plug-In und schreibe Dir das Installationsverzeichnis auf, in dem das PlugIn liegt. Das Installationsprogramm wird danach fragen, und solltest Du Premiere installiert haben, wird es automatisch das Premiere Plug-In Verzeichnis wdhlen, falls nicht, muss man dem Installationsprogramm selbst das Zielverzeichnis nennen, in das das PlugIn installiert werden soll.
Ist die Installation abgeschlossen, musst Du das PlugIn in das FlasK MPEG Verzeichnis kopieren. Der Name des Plug-Ins sollte "cm-mpeg-pwi2.0e.prm" oder ähnlich lauten, das hängt von der Version des Plug-Ins ab.

Wenn Du die Plug-In Datei gefunden und in das FlasK MPEG Verzeichnis kopiert hast, musst Du sie umbennen zu: FlasKMPEGpeasopeich.dll . Wenn Du das nicht tust, wird das Plug-In von FlasK MPEG nicht erkannt und MPEG1 Dateien können nicht erzeugt werden!

*Hinweiss*
Das original FlasK MPEG Encoder Paket beinhaltet nicht das Panasonic Plug-In, weil es ein kommerzielles Produkt ist. Solltest Du ein FlasK MPEG Encoder Paket erhalten haben, in dem das Panasonic Plug-In enthalten ist, handelt es sich nicht um das originale Produkt. AVI Dateien werden ohne weitere Plug-Ins direkt unterstützt.

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·  Das Tool benutzen

FlasK MPEG zu benutzen ist einfach. Um eine Datei zu konvertieren, muss man zuerst die Datei mit File->Open öffnen.

Wenn Du eine Datei öffnest, versucht FlasK MPEG herauszufinden, ob die Datei ein MPEG1 oder MPEG2 Programm Stream ist. Wenn der Stream mehr als einen Audio oder Video Track enthält, erscheint eine Auswahlbox.

Wähle einfach die Tracks aus, mit denen Du arbeiten willst, indem Du sie anklickst.
Nach dem Öffnen der Datei ist es empfehlenswert, den Stream mittels des FlasK MPEG Players (Run...->Player) anzusehen, um sicher zu sein, dass alles richtig läuft.

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·  Der FlasK MPEG Player

Man kann den Player für alles mögliche benutzen, aber er ist für zwei Dinge gedacht. Er erlaubt es, eine Video Datei anzusehen, bevor sie konvertiert wird, inklusive Grössenveränderungen, Zuschneiden (Cropping), Render hinzufügen (Letterboxing) und Seitenverhältnis-Korrekturen. Befindet man sich im DVD Modus, hilft einem der Player zu sehen, ob die Dateien ordnungsgemäss aneinandergefügt wurden. Ab Version 0.45 versucht das Programm die echte Framerate des Streams zu erkennen, weil es MPEG2 Streams gibt, deren Framerate auf 29.97fps gesetzt ist, selbst wenn sie intern mit 23.976 läuft. Eine weitere wichtige Eigenschaft ist, dass die Konvertierung ab dem Punkt startet, zu dem als letztes mit dem Player gesprungen wurde.

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·  Was ist der DVD Modus?

Eine coole Option von FlasK MPEG ist der DVD Modus. Wenn man irgendwo auf der Festplatte eine DVD Struktur hat oder eine selbstgemachte DVD besitzt, behandelt FlasK MPEG diese Struktur als Ganzes statt einer Menge einzelner Dateien. Die Benutzung ist sehr einfach. Öffne die erste Datei einer DVD (diejenige mit einem Namen wie vts_xx_1.vob) und FlasK MPEG wird automatisch versuchen, die darauffolgenden Dateien zu finden.

Der DVD Modus wird nicht aktiviert, wenn man eine andere Datei als vts_xx_1.vob vffnet, weil DVD Video Informationen auf die VOB Dateien aufgeteilt werden. Vffnet man eine VOB Datei, die nicht die erste innerhalb des Films ist, kann es zu unerwünschtem Verhalten kommen vom Absturz des Programms bis hin zu grünen und fehlerhaften Frames je nach Abhdngigkeit zwischen den VOB Dateien.

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·  Was kann ich an Einstellungen machen?

Wenn Du erfolgreich einen Stream geöffnet hast, solltest Du die Konfiguration aufrufen kvnnen (Options->Global project options). Die Konfiguration ist in einzelne Bereiche aufgeteilt: Video, Audio, Nachbearbeitung (post processing), Dateien (files) und Allgemein (general). Diese sollen im folgenden näher erklärt werden.

Video Einstellungen
Werfen wir einen Blick auf die Optionen:

  • Frame Size: Hier wird die endg|ltige Auflösung des konvertierten Videos festgelegt. Die Zahlen m|ssen Vielfache von 16 sein, da die meisten Video Codecs das voraussetzen. Mvchtest Du VideoCD kompatible Dateien erzeugen, muss die Auflösung 352x240 für 29.97, 23.976 und 24 Frames pro Sekunde (NTSC) und 352x288 für 25fps (PAL) sein.
  • Time Base: Hier wird die Framerate des konvertierten Videos eingestellt. Wichtig! Ab Version 0.45 und hvher wird die Framerate des gevffneten Streams automatisch erkannt. Wenn Du das Gefühl hast, dass FlasKMPEG sie nicht richtig erkannt hat, kannst Du sie hier ändern. Wählt man eine Framerate, die sich von der der Ursprungsdatei unterscheidet, muss eine Frameraten Konvertierung durchgeführt werden.
iDCT options: Wählt den zu benutzenden iDCT Algorithmus.
Die Videoinformation innerhalb von MPEG Dateien wird auf Frequenzebene und nicht auf Bildebene gespeichert. Dadurch wird die Information kompakt und kann zur Kompression benutzt werden, um die Menge der Informationen zu reduzieren, die über den Übertragungskanal geschickt werden müssen. MPEG benutzt DCT (Diskrete Kosinus Transformation), um die Bild-Information in die Frequenz-Information umzurechnen. Um aus dem MPEG Stream wieder die Bild-Information zu gewinnen, muss man iDCT (inverse Diskrete Kosinus Transformation) anwenden, die die DCT rückgdngig macht, die zum kodieren benutzt wurde. Obwohl MPEG fast deterministisch ist (ein gegebener MPEG Stream sollte auf allen Dekodern identisch ausgegeben werden), lässt der Standard einige Freiheit bei der Wahl des iDCT Verfahrens. Dadurch kann der Dekoder einfacher implementiert werden, je nachdem, auf welcher Hardware er laufen soll. Die einzige Anforderung des Dekoders ist, dass die iDCT Methode den IEEE-1180 Spezifikationen entspricht, oder einfacher ausgedrückt, dass Fehler des iDCT Verfahrens nicht schwerwiegender sind als in der IEEE-1180 Spezifikation festgelegt.
Zur Zeit verfügt FlasK MPEG über zwei Algorithmen zur Durchführung der iDCT, die beide mit IEEE-1180 verträglich sind. Einer basiert auf ganzen Zahlen, der andere auf Fliesskommazahlen. Obwohl beide IEEE kompatibel sind, erzeugt der Fliesskomma-Algorithmus die genaueren Werte, aber er braucht auch wesentlich mehr Rechenzeit. Die ganzzahlige Variante sollte für fast jeden ausreichend sein. In zukünftigen Versionen wird es einen MMX iDCT Algorithmus geben.

Audio Einstellungen
  • Direct Stream Copy: Mit dieser Einstellung wird der beim Vffnen der Datei ausgewählte Audio Track in die bei 'Output files' angegebene Datei kopiert. Momentan unterstützte Streams sind MPEG1 Audio und DolbyDigital AC3. Wenn man Video und Ton zusammenfügt, sollte das Ergebnis lippensynchron sein.
  • Decode Audio: Das ist die Standardeinstellung. Zur Zeit wird lediglich AC3 Audio unterstützt. Der Ton wird dekodiert und mit dem Video ohne weitere Bearbeitung zusammengefügt. Hier gibt es die Möglichkeit, die Frequenzrate des Tons auszuwählen. Klicken auf 'Same as input' ld_t die Frequenz unangetastet. Wenn man VideoCD fdhige Streams erzeugen mvchte, muss 44100Hz als Frequenz benutzt werden, für DVD fdhige Streams muss der Wert 48000kHz sein. Der Frequenzraten Konverter ist ziemlich neu, also könnte er einige Bugs enthalten. Don't process audio: Der Ton wird nicht bearbeitet. Das Programm erzeugt nur einen Video Stream.

    Nachbearbeitung Einstellungen
    Durch die Nachbearbeitung kann man optimale Ergebnisse bei der Konvertierung erzielen.
    • Resizing quality options: Hier wird der Filter ausgewählt, der zum Anpassen der Bildgrösse verwendet wird. Einfach ausgedrückt bieten sie verschiedene Bildqualitäten und Geschwindigkeiten. 'Nearest neighbour' ist die schnellste Variante und kann für schnelle Konvertiervorgänge benutzt werden, bei denen es nicht so auf die Qualität ankommt. 'Normal bilinear' und 'bicubic filtering' eignen sich für Aufgaben, bei denen gute Bildqualität beim Anpassen der Grösse erreicht werden soll. Zwar erreichen sie nicht die Qualitdt des 'HQ bicubic', aber sie stellen einen guten Kompromiss zwischen Qualität und Geschwindigkeit dar.
      Der 'HQ bicubic' hat die beste Qualität, ist aber auch am langsamsten. Ich empfehle nachdr|cklich diese Methode, wenn die 'keep aspect ratio' (Seitenverhältnis beibehalten) Option aktiviert ist. Wenn man das Seitenverhältnis beibehalten will, ergeben sich krumme Bildgrössen, bei denen die normalen bilinearen oder bikubischen Filter eine Menge Kanten und Ränder erzeugen.Wie auch immer, am Besten probierst Du selbst alle Filter durch und schaust, welcher für Dich die befriedigensten Ergebnisse erzeugt.
    • Ränder (Letterbox), Zuschneiden (Cropping) und Seitenverhältnis (Aspect Ratio) Einstellungen

    Aspect ratio: Alle MPEG Dateien haben das Seitenverhältnis im Stream eingebettet, das zur Anzeige des Videos verwendet werden soll. Das heisst, dass die tatsächliche Auflösung des Videos nicht mit dem gewünschten Seitenverädltnis übereinstimmen muss. Benutzt man die 'keep aspect ratio' Option, passt FlasK MPEG das Seitenverhältnis so an, dass das Bild auf 4:3 Dislpays korrekt dargestellt wird. Cropping and letterboxing: Hier kann man wählen, wie das Video zugeschnitten und mit Rändern versehen werden soll.

    Allgemeine Einstellungen

      • Compiling time: Wähle die 'compile whole file' Option, um den gesamten Stream bis zum Ende zu konvertieren. Momentan ist diese Option noch nicht framegenau, das heisst am Ende des Streams gehen meist ein paar Frames verloren.
        Ist eine genaue Konvertierung erwünscht, muss man die Zeit in Sekunden oder die Anzahl an Frames manuell festlegen. Das Sekunden Feld erlaubt auch Kommazahlen. Nachdem ein Wert eingegeben wurde, passt das Programm automatisch die Anzahl Sekunden gemäss der gewählten Framerate an und schreibt die entsprechende Anzahl Frames in das andere Feld.





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    ·  Was ist das Output Pad?

    Das Output Pad ist ein nützliches Werkzeug, mit dem man leicht alle Einstellungen zum Zuschneiden oder Verändern der Grösse des Bildes und zum Hinzufügen von Rändern vornehmen und gleichzeitig alle Einstellungen in einem Vorschaufenster kontrollieren kann. Um zu verstehen, wie diese Einstellungen zueinander in Beziehung stehen, wirf einen Blick auf die logischen Stufen, in denen ein Video von FlasK MPEG abgearbeitet wird.

    Um Zuschneiden zu aktivieren, wähle 'crop' an, um Ränder hinzuzufügen, wähle 'letterbox' an. Wenn man ein Bild zuschneidet, werden Teile davon weggelassen. Das Bild, das in FlasK MPEG zugeschnitten wird, ist das nach der Grössenanpassung erzeugte Bild. Du kannst also das Video in seiner Grösse verändern und danach das Ergebnis zuschneiden. Das zugeschnittene Bild ist immer kleiner als das skalierte Bild. Um die Grösse des Bildes zu ändern, verwende die 'Output Size' Einstellungen. Wenn Zuschneiden nicht aktiviert ist, wird sich das Fenster gleichzeitig mit den Einstellungen verändern. Ist Zuschneiden aktiviert, kann man immer noch die Grösse des Bildes dndern, nur dass jetzt die Grösse des Fensters durch die Breiten- und Höhenregler beim Zuschneiden bestimmt wird.

    Mittels des oberen und linken Offsets kann der ausgeschnittene Bereich innerhalb des gesamten Bildes bewegt werden. 'Neue Breite x Höhe' gibt den auszuschneidenden Bereich (und damit auch die endgültige Bildgrösse) an, 'Breite x Höhe' sind die Abmessungen des möglicherweise in der Grösse veränderten Originalbildes. Durch klicken auf 'Reset Settings' werden alle Grösseneinstellungen zurückgesetzt und Zuschneiden und Ränder deaktiviert. Ränder hinzufügen ist einfach, man stellt einfach nur die Grösse der Ränder ein, die links, rechts, oben und unten hinzugefügt werden sollen.

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    ·  Das Programm ist schneckenlahm, ist das normal?

    Ja, leider :-( Das Programm ist frei erhältlich, das heisst Du musst für seine Benutzung nichts bezahlen. Obwohl der MSSG Dekoder exzellente Qualität bietet, ist er schrecklich langsam. Beachte bitte, dass das Programm einen MPEG2 Stream dekodiert und die Grösse verändert unter Verwendung von bilinearen und bikubischen Filtern... Ab Version 0.49 wurde MMX Unterstützung in das Programm eingefügt und sollte seine Leistungsfähigkeit in zukünftigen Versionen noch weiter steigern.

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    ·  Ist FlaskMPEG ein DVD Ripper?

    FlasK MPEG IST KEIN DVD Ripper. FlasK MPEG ist lediglich für dateibasierte MPEG1 und MPEG2 Konvertierungen gedacht.

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