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Alle Inhalte dieser Webseite sind geschützt durch das copyright© by DVD Brennen

CD Check 3.1.3.0: Daten von defekten CDs retten

CD Check (www.elpros.si/CDCheck) überprüft CD-ROMs und DVDs auf Fehler. Bei älteren CDs können Sie feststellen, ob es Probleme beim Kopieren geben könnte. Enthält eine frisch gebrannte CD Fehler, sollten Sie diese am besten erneut brennen. Das Tools schützt vor Datenverlust, indem es die Daten auf den gebrannten CDs oder DVDs mit den entsprechenden Verzeichnissen auf dem Computer vergleicht und versucht, Daten von defekten CDs durch besonders langsames Lesen zu retten.

CD Vergleich 1.03: Original und Kopie vergleichen

Wegen einiger technischer Besonderheiten lassen sich Audio-CDs leider nicht so problemlos kopieren wie Daten-CDs. Kopierfehler entdeckt man oft erst beim Abspielen. CD Vergleich (www.cd-bremse.de) bietet die Möglichkeit, Original-Audio-CD und Kopie sofort miteinander zu vergleichen. Dabei prüft die Software Bit für Bit die Identität der Daten.

Nachträglich werden Schnittlisten an die Nutzer verteilt, in denen vermerkt ist, von wann bis wann welcher Song auf welchem Radiosender gespielt wurde. Das Tool schneidet dann aus der riesigen Menge des bisher aufgezeichneten Programms MP3-Häppchen heraus.

Vorteil: Nicht die Musik kommt aus dem Netz, nur die Information - das spart Online-Kosten und empfiehlt die Methode für Modem- und ISDN-Surfer ohne Flatrate.
Nachteile: Für besten Empfang benötigen Sie einen guten Tuner oder eine TV-Karte mit Tuner, und durch die Digitalisierung in der Soundkarte entstehen Qualitätsverluste. Außerdem sprechen die Moderatoren häufig in die Lieder hinein. Und schließlich funktioniert das Programm nur mit Windows XP und Windows 2000, weil der Hauptteil des Programms als Dienst läuft.

Burrrn 1.12: AAC zu Musik-CDs Brennen

Das Brenn-Tool Burrrn (www.burrrn.net) brennt Audio-CDs aus komprimierten Audiodateien. Anders als bei den meisten anderen Brenn-Programmen werden nicht nur MP3-Dateien, sondern unter anderem auch OGG, MPC und - besonders wichtig für Benutzer des Apple Dienstes iTunes - AAC unterstützt.

Auch die Play-Listen-Formate M3U, PLS und FPL können Sie mit Burrrn direkt brennen. Burrrn ist zudem besonders leicht zu bedienen: einfach die gewünschten Audiodateien oder eine Playlist laden, dann nur noch auf die Schaltfläche Brennen klicken - fertig.

Cdex 1.51: Musik-CDs rippen

Das Open-Source-Programm Cdex 1.51 ist CD-Ripper, MP3-Encoder und Analog-Rekorder in einem. Das Utility liest schnell und zuverlässig Musik-CDs aus und wandelt sich gleich in MP3-Dateien um. Den benötigten Codec - nämlich Lame - installiert Cdex praktischerweise gleich mit.
Das Tool betitelt die MP3-Dateien mittels Zugriff auf die FreeDB-Musikdatenbank automatisch. Außerdem lassen sich mit der einfach zu bedienenden Software auch Stücke vom MP3- ins WAV-Format zurückkonvertieren. Achtung: Cdex benötigt zur Arbeit einen korrekt installierten Aspi-Layer (siehe dazu "Treiber-Trick: Force Aspi").

Exact Audio Copy 0.95: höchste Tonqualität

Wer beim Rippen von Audio-CDs beste Tonqualität erhalten möchte, braucht das Spezialprogramm Exact Audio Copy (www.exactaudiocopy.de). Anders als viele Audio-Grabber liest das Tool die Audio-CDs praktisch fehlerlos aus. Sollten Fehler auftreten, zeigt das Tool diese an, versucht aber trotzdem, den Sektor so lange einzulesen, bis es ohne Fehler klappt. Das zieht zwar die Auslesedauer zum Teil erheblich in die Länge, dafür kann sich aber das Ergebnis sehen lassen. Die Albuminformationen wie Künstler, Genre, Erscheinungsjahr und Musiktitel liest das kleine Tool selbstständig aus der FreeDB-Musikdatenbank im Internet aus. Sie brauchen dafür lediglich Ihre E-Mail-Adresse anzugeben.

Nachteil: Das Programm ist wegen der vielfältigen Einstellmöglichkeiten umständlicher zu bedienen als Cdex.

Emovix 0.9.0: selbst startende Film-CD erstellen

Das Tool Emovix (http://movix.sourceforge.net) erstellt selbst startende Film-CDs eine Funktion, die sonst kaum ein Brenn-Programm bietet.

Sie benötigen allerdings zusätzlich ein Brennprogramm wie Aheads Nero oder Win-on-CD von Roxio, denn Emovix beinhaltet keine eigene Brennroutine. Auf die Film-CD wird ein Mini-Linux-Betriebssystem gebrannt, das von CD startet und den Film abspielt. Auf dem PC des Empfängers müssen weder ein Player noch Treiber oder Codecs installiert sein. Auf diese Weise kommen auch technisch weniger versierte Anwender mit den von ihnen gebrannten Filmen zurecht. Wichtig ist jedoch, dass der PC des Empfängers von CD-ROM bootet. Dazu sind eventuell Änderungen in den Boot-Einstellungen des PC-BIOS erforderlich.

Inoffizielle Brenn - Tricks

Treiber-Trick: Force Aspi

Die Kommunikation zwischen Windows und den optischen Laufwerken in Ihrem Computer - also dem Brenner beziehungsweise dem Abspiellaufwerk - funktioniert nur mit Aspi-Treibern reibungslos. Aspi steht für Advanced SCSI Programming Interface.

Windows 98 und Windows Me bieten allerdings nur eine veraltete und unzureichende Aspi-Version. Windows 2000 bringt gar kein Aspi mit. Windows XP liefert lediglich einen Aspi-Ersatz namens SPTI. Manche Brennprogramme kommen damit klar, aber Aspi ist in jedem Fall die bessere Wahl.

Die besten Aspi-Treiber programmiert Adaptec. Unter www.adaptec.com können Sie die neueste Version von Aspi (4.71.2) kostenlos herunterladen und installieren. Leider verursacht dieser Version in vielen Fällen Probleme. Stabiler ist die ältere Version 4.60, die Adaptec auf der Unternehmens-Webseite allerdings nicht mehr zum Download anbietet.
Inoffiziell wird Aspi 4.60 zwar noch an anderen Plätzen im Web angeboten. Die Sache hat jedoch einen Haken: Das Installationsprogramm prüft, ob sich Adaptec-Hardware in Ihrem PC befindet. Ist dies nicht der Fall, verweigert das Programm die Installation der Treiber.

Die Lösung heißt Force Aspi. Statt Aspi 4.60 verwenden Sie besser das inoffizielle Tool Force Aspi. Es installiert die alte Version 4.60 auf Ihrem PC - unabhängig davon, ob auf Ihrem Computer Adaptec-Hardware vorhanden ist oder nicht.
Force Aspi bekommen Sie kostenlos unter der Webadresse http://radified.com/ASPI/forceaspi.htm. Klicken Sie unterhalb der Überschrift Installation auf den Link forceAspi17.ZIP. Eine Webseite öffnet sich. Klicken Sie dort auf force aspi. Laden Sie die Datei herunter und entpacken Sie sie. Drücken Sie anschließend die Tastenkombination [Windows R]. Das Fenster Ausführen erscheint.
Geben Sie bei Windows 2000 und XP dort cmd ein. Nutzer von Windows 98 und Me tippen an derselben Stelle command ein. Ein MS-DOS-Fenster mit der Eingabeaufforderung öffnet sich. Navigieren Sie dann zu dem entpackten Ordner. Geben Sie instaspi ein und drücken Sie die Eingabetaste. Starten Sie Ihren Computer nach erfolgter Installation neu.

DVD-Trick: Blockbuster ohne Kopierschutz

Das Kopieren geschützter Video-DVDs ist nach dem neuen Urheberrecht illegal. Was jedoch kaum jemand weiß: Es gibt jede Menge Kinofilme, die sich völlig legal kopieren lassen. Die Verwendung von Kopierschutztechnologien wie CSS und Macrovision ist für die Hersteller von Film-DVDs nämlich so kostspielig, dass sie bei Billig-DVDs ganz darauf verzichten: Hollywood-Blockbuster, die einige Jahre nach Kinostart in Kaufhäusern und bei Elektromärkten wie zum Beispiel Mediamarkt, Saturn Hansa oder Vobis zu Preisen um 4,99 Euro zu haben sind, lassen sich in den meisten Fällen problemlos mit jedem Laufwerk klonen.

Von DVD-Filmen, die keinen Kopierschutz aufweisen, dürfen Sie - in begrenztem Rahmen - Kopien für Ihren privaten Gebrauch anfertigen.

MP3-Trick:iTunes knacken

Mit der Client-Software des Apple-Dienstes iTunes lassen sich gekaufte Songs im AAC-Format auf dem Computer speichern, dort umwandeln und als Audio-CD brennen.

Wenn Sie die gekauften Stücke direkt auf ein mobiles Gerät übertragen wollen, benötigen Sie einen iPod von Apple oder einen aktuellen Player von Hewlett-Packard. Nur diese Player kommen mit dem Format AAC zurecht.

Die direkte Umwandlung der gekaufte Files in MP3s ist nicht möglich. Der iTunes-Player verfügt zwar über eine Exportfunktion, mit der man MP3-Dateien erstellen kann, bei gekauften Titeln bricht diese jedoch den Rip-Vorgang mit der folgenden Fehlermeldung ab: Die Datei... konnte nicht konvertiert werden, weil geschützte Dateien nicht in andere Formate konvertiert werden können.

Mit folgendem Trick können Sie dennoch MP3-Files erzeugen und sie anschließend auf beliebige MP3-Player übertragen: Legen Sie die gebrannte Audio-CD ein und starten Sie den iTunes-Player. Markieren Sie nun das komplette Album über Bearbeiten, Alles auswählen oder alternativ einen einzelnen Song. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Ihre Auswahl und wählen Sie Auswahl in MP3 konvertieren.

Rip-Trick: Speed-Bremse lösen

Viele DVD-Laufwerke schalten beim Abspielen von DVD-Filmen automatisch auf langsame Geschwindigkeit. Diese Maßnahme soll verhindern, dass ein lärmendes Laufwerk den Filmgenuss stört. Wer DVDs ohne Kopierschutz kopieren will, für den ist die Tempobremse jedoch hinderlich, denn das Rippen dauert Stunden. Ein Trick hilft: Bei manchen Laufwerken - zum Beispiel den Modellen von Toshiba oder TDK - können Sie die Speed-Bremse mit Hilfe eines Firmware-Updates lösen (siehe Übersicht "Neue Brenner-Funktionen mit inoffizieller Firmware") und dann mit maximaler Geschwindigkeit rippen.

Noch einfacher funktioniert´s bei Plextor-Brennern. Drücken Sie so lange auf die Eject-Taste, bis die LED des Brenners zu blinken beginnt. Lassen Sie dann die Taste los. Das Auswurffach öffnet sich. Wenn Sie nun eine Film-DVD einlegen, gilt das Speed-Limit nicht. Die DVD wird mit Vollgeschwindigkeit abgespielt beziehungsweise gerippt.

Registry-Tricks: geheime Nero-Funktionen freischalten
Wie Windows versteckt auch Nero geheime Einstellungsmöglichkeiten in der Registry. Um den Registry-Editor aufzurufen, wählen Sie Start, Ausführen. Geben Sie regedit ein und drücken Sie die Eingabetaste.

Maximale Brenngeschwindigkeiten anzeigen: Unmittelbar vor dem Start des Brennvorgangs zeigt Nero alle Schreibgeschwindigkeiten an, die mit der verwendeten Brenner-Rohling-Kombination erreicht werden können.
Oft brennt der Brenner jedoch langsamer als er eigentlich könnte, weil das Laufwerk zum Beispiel die verwendeten Rohlinge nicht optimal unterstützt. Um die Brennerleistungen mit Firmware-Updates oder anderen Rohling-Marken bis ans Limit auszureizen, muss man die Höchstgeschwindigkeit des Brenners kennen. Vielen Anwendern - insbesondere Nutzern von Komplett-PCs mit Einbaulaufwerken oder Gebraucht-PCs - ist das maximale Schreibtempo aber nicht bekannt.
Mit einer Registry-Manipulation sorgen Sie dafür, dass Nero alle Geschwindigkeiten anzeigt, die in der Geschwindigkeitstabelle des Brenners verzeichnet sind. Navigieren Sie in der Registry zum Schlüssel HKEY_CURRENT_USER\Software\Ahead\Nero - Burning Rom\Recorder. Suchen Sie rechts den Eintrag UseStaticWriteSpeedTable, klicken Sie doppelt darauf und geben Sie ihm den Wert 1. Sollte der Eintrag rechts fehlen, klicken Sie Recorder mit der rechten Maustaste an und wählen Neu, DWORD-Wert. Nennen Sie den DWORD-Wert UseStaticWriteSpeedTable. Klicken Sie doppelt auf den Eintrag und setzen Sie ihn dann auf den Wert 1.


Echte Schreibgeschwindigkeit anzeigen:

Während des Brennvorgangs zeigt Nero stets die Geschwindigkeit an, die Sie eingestellt haben. Um stattdessen die reale Brenngeschwindigkeit anzuzeigen, navigieren Sie in der Registry zu HKEY_CURRENT_USER\Software\Ahead\Nero - Burning Rom\Recorder. Suchen Sie rechts den Eintrag ShowSingleRecorderSpeed. Klicken Sie doppelt darauf und geben sie ihm den Wert 1. Fehlt der Eintrag auf der rechten Seite, klicken Sie mit der rechten Maustaste Recorder an und wählen Sie Neu, DWORD-Wert. Nennen Sie den Eintrag ShowSingleRecorderSpeed. Klicken Sie doppelt darauf und setzen Sie seinen Wert auf 1.

Medien-Hersteller anzeigen: Um den Hersteller des DVD- oder CD-Rohlings anzuzeigen, gibt es verschiedene Software-Tools wie DVD-Info Pro oder CD- und DVD-Identifier. Sie müssen aber nicht unbedingt auf Zusatz-Software zurückgreifen, weil auch Nero diese Arbeit leistet. Legen Sie einen Rohling in das Laufwerk und starten Sie Nero Burning ROM. Wählen ein CD- oder DVD-Projekt und klicken Sie auf Neu. Aktivieren Sie das Menü Rekorder und wählen Sie Disk-Info. Drücken Sie die Umschalttaste [Shift] und klicken Sie mit der Maus auf Aktualisieren.

VCD-Trick: 830 Megabyte Film auf 700-Megabyte-Rohling
Da VCD- und SVCD-Streams eigene Fehlerkorrekturen haben, kann auch der Platz auf dem CD-Rohling beschrieben werden, der sonst für die Fehlerkorrektur genutzt wird. So passen 830 Megabyte auf einen 700-Megabyte-Rohling. Um mit dem Brennprogramm Nero eine Video-CD zu brennen, schließen Sie den Wizard und wählen in der linken Spalte des erscheinenden Fensters die Option Video CD.
Wenn sie hochwertigere Super-Video-CDs erstellen wollen, brauchen Sie das MPEG-2-Plug-in DVD-Video Plug-in (25 Euro, www.nero.com/de/631925694984345.html). In Nero ab Version 5.5 ist das Plug-in bereits enthalten. Zum Brennen der Video-CD-Formate MVCD, AVCD, XVCD und KVCD benötigen Sie kein spezielles Plug-in: Wählen Sie die CD-Vorlage SVCD aus, entfernen Sie aber das Häkchen bei Standardgemäße CD erzeugen. Schließen Sie das Eingabefenster per Klick auf Neu. Klicken Sie auf die Schaltfläche mit dem Igel. Um zu Nero Express zu wechseln, von wo aus sie die Film-Datei auf die CD ziehen und brennen.



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